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Thema: Zug zurücknehmen, Wie lauet die Entscheidung< Älteres Thema | Neueres Thema >
Attila Offline





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Beiträge: 125
Seit: 09 2007
    Geschrieben: 28 04 2013,17:16 QUOTE

Also wenn ein Spieler einen Zug zurück nimmt der nicht regelwidrig ist, dann ist das ein Betrugsversuch, zumal das in Abwesenheit des Gegenspielers passiert ist.

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Norbert Brauer
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Jeder Mensch ist klug; der eine vorher, der andere nachher.
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Howall Offline





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Beiträge: 6810
Seit: 07 2002
    Geschrieben: 28 04 2013,17:08 QUOTE

Ja Guido, da gebe ich dir recht, warten wir mal , was Franz Matthias sagt. Ich hatte nur das Problem, als Schiedsrichter eine Entscheidung treffen zu müssen und parallel dazu eine eigene Partie zu spielen :confused:

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" Aus  Freude am Schach.. "
Heinrich O. aus Wallhöfen  ( "Bears", einfach bärenstark )
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Auwi Offline





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Seit: 10 2006
    Geschrieben: 28 04 2013,16:01 QUOTE

der Gegenspieler setzt, drückt die Uhr, sieht einen besseren , drückt die Uhr und nimmt den Zug zurück.

Du hast also beim zweiten mal die Uhr des Gegners gedrückt ?
Das kann man schon als Betrug bezeichnen.
Das nächstemal, wenn Du so etwas machst Howall, schmeiß gleich alle Figuren um mit der Ausrede: "bin mit dem Ärmel am Brett hängen geblieben..." stell die Uhr ab, ruf laut nach dem Schiedsrichter. Die Stellung wird wieder aufgebaut, Du bekommst ein paar Strafminuten, kannst aber Deinen Gewinnzug machen...
:drink:
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GuidoS Offline





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Seit: 08 2006
    Geschrieben: 28 04 2013,15:54 QUOTE

Ah, ok.

es geht also darum, ob das Zurückstellen samt Drücken der (gegnerischen) Uhr als "grobe Unsportlichkeit" zu werten ist und mit dem Partieverlust bestraft werden müsste, oder ob es einfach unter "berührt-geführt" fällt und in der "richtigen" Stellung weiterzuspielen ist.

Da bin ich überfragt - da muss wohl unser Schiedsrichter ran ;)

Ich selber bin ein gutmütiger Mensch und hätte wohl einfach weitergespielt - der Verlust wäre ja meine eigene "Schuld".

Gruss,
Guido


Bearbeitet von GuidoS an 28 04 2013,15:56

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Guido Schwellnus, Graz
TC KönigsKiTa
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Howall Offline





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Seit: 07 2002
    Geschrieben: 28 04 2013,15:45 QUOTE

Ja , Guido, du hat es recht verstanden. Du meinst, das wäre dann vielleicht unsportlich ( 1 Verwarnung ?) aber sonst o.k. ?
:rofl:


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Heinrich O. aus Wallhöfen  ( "Bears", einfach bärenstark )
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Howall Offline





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Seit: 07 2002
    Geschrieben: 28 04 2013,15:43 QUOTE

Ja, dem wurde ja auch gefolgt, der Zug wurde auch ausgeführt.
Reicht das Zurücknehmen - (und zurücknehmen des Zurücknehmens) zum Verlust der Partie ? :smokin:


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GuidoS Offline





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Beiträge: 2604
Seit: 08 2006
    Geschrieben: 28 04 2013,15:43 QUOTE

Nur zur Klarheit: Worauf bezog sich der Protest?

Wenn ich es richtig verstehe, wurde der zurückgenommene Zug auf Reklamation wieder ausgeführt - soweit korrekt.

Was gab es dann noch zu reklamieren?


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Guido Schwellnus, Graz
TC KönigsKiTa
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herbaschmidt1 Offline





Gruppe: Turnierleiter
Beiträge: 2983
Seit: 10 2005
    Geschrieben: 28 04 2013,15:31 QUOTE

Es gibt die ganz klare Regel im Nahschach. Berührt man eine Figur, dann muß man auch einen Zug mit dieser Figur machen. (Berührt - geführt) Die Uhr spielt da keine Rolle.

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mfg  Jürgen Schmidt    (TC Kampfbauern II)
                                 (Turnierleiter)


Bei einem Bauern weiß man nie, wie stark er werden kann.
(siehe Avatar)
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Howall Offline





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Seit: 07 2002
    Geschrieben: 28 04 2013,15:11 QUOTE

Hier sind ja auch Regelkundige im Nachschach. Heute passiert.
Ein Spieler setzt , drückt die Uhr , steht auf und schaut sich andere Partien an ( als Mannschaftsführer). der Gegenspieler setzt, drückt die Uhr, sieht einen besseren , drückt die Uhr und nimmt den Zug zurück. Der erste Spieler sieht das, reklamiert gesetzt ist gesetzt, der Zug wird also entsprechend ausgeführt.
Der erste Spieler spielt unter Protest weiter und verliert die Partie dennoch. Wie ist zu entscheiden ?  :smile17:


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Heinrich O. aus Wallhöfen  ( "Bears", einfach bärenstark )
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58 Antworten seit 28 04 2013,15:11 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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