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Thema: Kaiserklasse< Älteres Thema | Neueres Thema >
mjarecki Offline





Gruppe: Mannschaftsspieler
Beiträge: 680
Seit: 01 2003
    Geschrieben: 13 09 2018,13:20 QUOTE

Die Bedenkzeiten kann mann ändern, es ist kein Problem . Es wahr nur Vorschlag
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mjarecki Offline





Gruppe: Mannschaftsspieler
Beiträge: 680
Seit: 01 2003
    Geschrieben: 13 09 2018,13:17 QUOTE

Guido, ich meine, dass berechtig zu dem Turnier solltech auch: die Gewinner aus dem prestigen Turniere: z.Baus: 2100-2600
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mkunger Offline





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Beiträge: 480
Seit: 08 2014
    Geschrieben: 13 09 2018,11:50 QUOTE

Marian hat in seinen einleitenden Texten geschrieben, er wünscht sich ein doppelrundiges Turnier mit Bedenkzeit 7 Tage pro Zug und 30 Tage für 10 Züge.
Ich glaube nicht dass jeder der teilnahmeberechtigt ist auch wirklich mitspielen will.
Ich schlage vor: ein doppelrundiges Turnier mit 5 Teilnehmern, das vom Turnierleiter gestartet wird, sobald sich genügend Teilnehmer angemeldet haben und er die Teilnahmevoraussetzung geprüft hat. Nach dem Turnierstart soll sofort ein neues Turnier angelegt werden. Ich rechne mit etwa 2 derartigen Turnieren pro Jahr.

P.S.: Der Name Kaiserkrönungsturnier gefällt mir sehr gut.


Bearbeitet von mkunger an 13 09 2018,11:53
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GuidoS Offline





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Beiträge: 2436
Seit: 08 2006
    Geschrieben: 13 09 2018,11:19 QUOTE

Ok, dann wäre es eher ein "Kaiserkrönungsturnier" als eine "Kaiserklasse". Kann man machen, das wäre dann mit den Vorschlägen von Martin (Angabe des gewonnen Turniers bei Anmeldung) wohl auch ohne allzu großen Aufwand für einen TL zu schaffen.

Man müsste sich aber Gedanken über die Turniergröße machen - anders als bei den laufenden Klassenturnieren wäre die ja nicht vorgegeben.

Wenn man wie von Martin vorgeschlagen alle Sieger der letzten fünf Jahre zulässt, gäbe es wie gesagt ca. 20 Berechtigte. Wenn die alle melden gäbe das eine zu große Teilnehmerzahl für ein doppelrundiges Jeder-gegen-Jeden-Turnier. Da müsste man dann über Alternativen nachdenken.

Bei jährlicher Ausrichtung würde sich auch anbieten, jeweils nur die Sieger des abgelaufenen Jahres zuzulassen. In den vergangenen Jahren gab es folgende Anzahl abgeschlossener Königsklassenturniere:

2014: 9
2015: 6
2016: 6
2017: 11
2018: bisher 4, 1 weiteres fast beendet, 2 könnten evtl. dieses Jahr noch fertig werden, also am Ende 5-7.

Mehrere Siege eines Spielers in einem Jahr sind zwar möglich, kommen aber recht selten vor (und zumindest soweit ich geschaut habe waren es nicht mehr als 2 innerhalb eines Jahres). Umgekehrt gibt es gelegentlich 2 Sieger.

Wenn man das als Grundlage nimmt, käme man auf eine machbare Turniergröße bei kompletter Anmeldung aller Berechtigten. Da wäre eher das Problem, dass es zu wenige Anmeldungen geben könnte, wenn nicht alle Sieger Interesse haben.

Ich denke, man sollte mal eruieren, wie viele der Sieger überhaupt für ein solches Turnier melden würden.

Da ich die Sieger seit 2014 gestern bereits herausgesucht habe, könnte ich eine Mail an alle schreiben und um ihre Stellungnahme bitten.

Gruß,
Guido


Bearbeitet von GuidoS an 13 09 2018,11:24

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Guido Schwellnus, Graz
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mjarecki Offline





Gruppe: Mannschaftsspieler
Beiträge: 680
Seit: 01 2003
    Geschrieben: 13 09 2018,09:36 QUOTE

Hallo,
ich meine , dass ein mal in Jahr oder maximal 2 mal in Jahr. z.B.01.01 und 01.07 sollten die Spiele staatfinden. Und Gewinner soll bekannt gegeben als Kaiserspieler.
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mkunger Offline





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Seit: 08 2014
    Geschrieben: 12 09 2018,17:20 QUOTE

Lieber Guido:

Du hast zu 100 Prozent Recht.

Mir ist es wichtig, dass die Regeln für den Turnierleiter leicht administrierbar sind. Deshalb schlage ich Version a) vor.  Statt Kaiserklassenturnier könnte man das Turnier auch Königsklassensiegerturnier nennen.

Zusätzlich soll gelten: Der Letzte des Turniers soll nicht absteigen. Bei der Anmeldung soll der Spieler die Nummer des gewonnenen Königsklassenturniers in das Kommentarfeld schreiben. Damit wird die Überprüfung der Teilnahmevoraussetzung durch den Turnierleiter erleichtert.

Mit freundlichen Grüßen
Martin  Unger
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GuidoS Offline





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Beiträge: 2436
Seit: 08 2006
    Geschrieben: 12 09 2018,17:04 QUOTE

Die nächste Frage wäre dann, ob man es so handhaben soll wie die sonstigen Klassenturniere - also permanent angeboten mit automatischem Start sobald 5 Meldungen da sind und der Möglichkeit mehrere solche Turniere parallel zu spielen.

Oder soll es in regelmäßigen Abständen - etwa 1x im Jahr - ausgetragen werden?

Das dürfte ja auch eine Auswirkung darauf haben, ob sich ein TL findet, der es machen möchte.

Nur zur Klarstellung: Ich gehe davon aus, dass die "Kaiserklasse" nicht formal als neue höchste Klasse ins System eingepflegt würde. Jede/r Teilnehmer/in kann also unabhängig von der Teilnahme in "seiner/ihrer" Klasse spielen.

Gruß,
Guido


Bearbeitet von GuidoS an 12 09 2018,17:06

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Guido Schwellnus, Graz
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GuidoS Offline





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Seit: 08 2006
    Geschrieben: 12 09 2018,16:19 QUOTE

Ich habe mal kurz die beendeten Königsklassen-Turniere seit 2014 gecheckt, um zu sehen, wie groß der "Pool" der Anwärter wäre:

Es gab 25 verschiedene Sieger, davon sind 4 nicht mehr aktiv, bleiben also 21 Berechtigte gemäß Regel a). Von diesen erfüllen 19 auch die Kriterien von b), sind also aktuell in der Königsklasse. Macht also bezüglich der "Selektivität" keinen großen Unterschied.

c) ist nicht so schnell herauszufinden, muss aber wahrscheinlich auch nicht sein.

Gruß,
Guido


Bearbeitet von GuidoS an 12 09 2018,16:44

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Guido Schwellnus, Graz
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GuidoS Offline





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Seit: 08 2006
    Geschrieben: 12 09 2018,15:21 QUOTE

Hallo Martin,

Was den Aufwand angeht gebe ich Dir recht - a) ist am wenigsten anspruchsvoll, c) am anspruchsvollsten und evtl. aus praktischen Erwägungen zu verwerfen.

Allerdings ist a) auch am weitesten weg von der "Klassen"-Idee. Das wäre dann eher so etwas wie ein einmaliges "Ehemaligen-Treff" der Königsklassen-Primi.  :rofl:

Bei Weiterführung der "Kaiserklasse" könnte es merkwürdige Ergebnisse geben: Nehmen wir an Spieler A und B sind gleichermaßen für die "Kaiserklasse" qualifiziert. A spielt sie auch und wird dort Letzter. B spielt stattdessen ein Königsklassenturnier und wird dort Letzter. Trotzdem wäre danach B weiterhin für die Kaiserklasse qualifiziert, A aber nicht.

b) und c) entsprechen m.E. eher den Regeln der bisherigen Klassen, insbesondere:

"Eine Letztplatzierung in einer Turnier-Klasse, die tiefer oder gleich der aktuellen Spieler-Klasse ist, führt zu einem Abstieg um eine Stufe."

Zu Vergleichszwecken mal ein Beispiel aus den aktuellen Klassen: Nehmen wir an, ein Spieler ist in der Damenklasse und spielt dort zwei Klassenturniere parallel. In einem wird er Erster, während das andere noch weiterläuft. Nun ist er offiziell in der Königsklasse und kann sich dort für Turniere anmelden. Dies gilt solange, wie er das laufende Damenklassenturnier nicht auf einem Abstiegsplatz abschließt. Steigt er jedoch ab, erlischt auch sein Anspruch, Königsklassenturniere zu spielen, bis er wieder ein Damenklassenturnier gewinnt.

Genauso erlischt unter Version b) und c) der Anspruch auf die Kaiserklasse, sobald man aus der Königsklasse abgestiegen ist, bis man wieder ein Königsklassenturnier gewinnt, und diese Regel wird bei c) zusätzlich auch auf die Vergangenheit angewendet.

Als Hauptunterschied bleibt, dass der Spieler im Damenklassenbeispiel durch Abstieg in der Damenklasse verbleibt und nicht in die Turmklasse absteigt, da er ja offiziell in der Königsklasse war (auch wenn er dort kein Turnier gespielt hat). Das geht mit der Kaiserklasse nicht, weil die etablierten Klassen die Kaiserklasse ja nicht "kennen". Ein Abstieg aus der Königsklasse kann also nicht durch die "virtuelle" Zugehörigkeit zur Kaiserklasse verhindert werden.

Ich selber würde wohl für b) plädieren. Aber man kann natürlich das erste "Kaiserklassen"-Turnier als "kick off" mit etwas lascheren Zugangsbedingungen gemäß a) durchführen und dann zur "verschärften" Form b) übergehen - c) wäre dann ohnehin unnötig.

Gruß,
Guido


Bearbeitet von GuidoS an 12 09 2018,16:48

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Guido Schwellnus, Graz
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mkunger Offline





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Seit: 08 2014
    Geschrieben: 12 09 2018,14:35 QUOTE

Guido hat Recht, bei den Zulassungsbedingungen zum ersten Kaiserklasseturnier müssen noch einige Details festgelegt werden.

Ich schlage vor: Teilnahmeberechtigt ist, wer innerhalb eines gewissen Zeitraumes ein Königsklasseturnier gewonnen hat, unabhängig von der aktuellen Klassenzugehörigkeit. Als Zeitraum schlage ich 5 Jahre vor. Als relevanten Stichtag hätte ich gerne den Tag, an dem das Turnier angelegt worden ist.

Wenn also zum Beispiel das Kaiserklasseturnier am 1. Oktober 2018 angelegt wird, dann soll alle teilnahmeberechtigt sein, die ein Königsklasseturnier gewonnen haben, welches am 1. Oktober 2013 oder später angelegt worden ist.

Der Aufwand zur Administration dieser Regeln erscheint mir relativ gering und deshalb vertretbar.
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14 Antworten seit 31 08 2018,12:47 < Älteres Thema | Neueres Thema >

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