WinniethePooh


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Geschrieben: 21 06 2008,14:52 |
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Also um das klarzustellen: Bei dem Vorfall auf dem CB-Server handelt es sich NICHT um Fernschach sondern um eine FREIE Partie mit 3 oder 5 Minuten Bedenkzeit. Dazu kommt, daß Falko bereits nach dem 7(!) Zug abgemahnt und gesperrt wurde. Hieraus sieht man bereits, wie lächerlich das Ganze eigentlich ist. Ärgerlich an der ganzen Sache ist aber, daß dies nicht ein Einzelfall ist sondern nur der letzte öffentlich gewordene in einer langen Reihe von willkürlich gefällten Urteilen von H.L. Es gab schon genügend Fälle, in denen Leute gesperrt wurden, weil sie nicht in das Weltbild eines H.L. passten. Wer sich ein Bild dieser Person machen will, sollte mal einen Beitrag von ihm in einem anderen öffentlichen Schachforum lesen, hier der Beitrag:
| Zitat | Nachdem nun endlich das Gemeckere und Gegackere und Gezappele über mich verstummt ist, werde ich mich jetzt zum erstenmal und gleichzeitig zum letztenmal zu diesem Fall äußern.
Meine Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf die u.a. Stänkerer und Nörgler! Allesamt natürlich feige Kreaturen, die sich hier nur im schützenden Dunkel der Anonymität zu äußern wagen.
Rumpelstilzchen hat mir mit seiner Zusammenstellung aller böswilligen Aussagen meine Person betreffend (Post101) Arbeit abgenommen.
Die dort zusammengefassten Zitate von C.Wisnewski, GeDa, Pantau, Cpt. Bligh, Terminator, Chessmaster92, Censorship, Ronin, Cleverle, Ig und Fandorin/tuc erfüllen durchwegs den Tatbestand der Beleidigung, der üblen Nachrede oder der Verleumdung (§§ 185-187 StGB).
Folgendes zuerst. Ihr Stänkerer habt offenbar ein echtes Problem mit mir und, was noch schlimmer wiegt, vor allem mit Euch selbst! Ich kenne Typen wie euch zu Genüge. Immer hetzen und maulen und mies machen, aber natürlich immer anonym bleiben dabei, denn einer offenen Konfrontation weicht ihr natürlich aus! Echte Loser eben, die nur im anonymen Rudel ihre Stimme erheben. An Leuten wie euch krankt ja auch unsere ganze Gesellschaft!
Ich bin mir allerdings sicher, dass ihr allesamt auf dem Schachserver von Chessbase ein Account habt und ich garantiere euch, dass ich eurer wahren Identität habhaft werde! Dann kick ich jeden einzelnen von euch sofort vom Server! Bei Bedarf verklag ich euch auch noch wegen übler Nachrede und Geschäftsschädigung! Ihr werdet euch noch wundern! Ich greif mir wen ich kriegen kann! Euer Captain hat das ja schon am eigenen Leib erfahren. Der ist bei Chessbase lebenslang gesperrt, da kann er Zeter und Mordio schreien so lange er will.
Ich rat eurem Captain Bligh jetzt letztmals diesen Thread zu schließen und dann zu löschen, sonst mach ich ihm RICHTIG Ärger!
Weitere Kommentare könnt ihr euch im übrigen sparen, ich werde definitiv keine Stellungnahme mehr abgeben! Mit Provokateuren wie Cpt.Bligh pp. wird nicht diskutiert, die kick ich umgehend von meinem Server!
Zitat von C. Wisnewski ...ist Holger Lieske als *** (zensiert) auf die Welt gekommen?
Zitat von GeDa ...vielleicht tritt auch Jemand da mal H.L. auf die Füsse. Es sollte denen ja nicht egal sein wenn sie Kunden verlieren nur weil Herr Lieske schlecht geschlafen hat.
Zitat von Pantau ...lass ihn doch die Polizei, die GSG9 und die Schweizer Garde alarmieren, das wird ihm eh nichts nutzen.
Zitat von Cpt. Bligh ...er hat gemeckert, dass es bei uns wieder hoch hergeht, hat behauptet, dass er mit der Stasi verglichen wird, meinte er wollte uns alle verklagen....ja, er hat wohl doch nicht so viel zu tun, er ist stets über Beiträge informiert sobald sie geschrieben werden, offensichtlich verbringt er den ganzen Tag bei uns.
Zitat von GeDa ...vielleicht verklagt Herr Lieske jetzt den Betreiber von Schachmatt.de auf Herausgabe unserer EMailadressen u. IPs und wir werden alle gebannt.
Zitat von Terminator ...dass ein solches Verhalten durch Herr Lieske nicht akzeptabel ist und nicht der zahlende Kunde zu Kreuze kriechen muss.
Zitat von Chessmaster82 ...allerdings macht mich das Verhalten von Holger Lieske jetzt grade schon sehr stutzig, da er dadurch ja dem Ansehen des Servers schadet.
Zitat von Cpt. Bligh ...wenn die Klage kommt, gibts vermutlich was zu lachen.
Zitat von Pantau ...Herr Holger Lieske sollte aufpassen, dass ihn nicht sein eigener Arbeitgeber verklagt... mittlerweile sollte man zumindest in Erwägung ziehen, dass er möglicherweise von der Konkurrenz bezahlt wird.
Zitat von C Wisnweski ...also ich würde mich RICHTIG freuen wenn mich der Lieske "verklagen" würde. ... könnte ich mal sehen was für ein cholerischer Typ dieser Lieske ist. ...müßte er dann ja mal aus seinem Kabuff herauskommen und könnte sich nicht mehr hinter seinem Rechner verstecken!
Zitat von Pantau ...vielleicht handelt es sich ja in Wirklichkeit um einen Computervirus.
Zitat von Cpt. Bligh ...wird seine Wut auf alles irgendwie anders los
Zitat von Censorship ...auf schach.de seine Sanktionen nach eigenem Gutdünken verhängt - als Ankläger, Richter und Exekutor in einer Person.
Zitat von Ronin ...Herrn Lieske sind da offenbar mal wieder die Sicherungen durchgebrannt.
Zitat von Cleverle ...ich habe selber sehr negative erfahrungen mit holger lieske gemacht. auch meine accounts und mein rechner wurden gesperrt. beschwerde (per email und telefonisch) hat gar nix gebracht.
Zitat von Ronin ...seine Einstellung zum Umgang mit zahlenden Kunden kann man wohl recht gut auf seinem bei schach.de hinterlegtem Foto -ein seltene Mischung aus Überheblichkeit und Ekel- erkennen.
Zitat von Ig ...selber hab ich auch keine gute erfahrungen mit ihm. Er ist einfach ein böser bube
Zitat von Fandorin ...Sysop Lieske, vor Wut außer sich, schmeisst daraufhin den Cpt. Bligh aus dem Schach.de-Server. ...als OberSysop bei Schach.de mit Lizenz zum Bestrafen hat er ja nun den! Traumjob schlechthin gefunden. Die ihm hier eingeräumte Narrenfreiheit weiß er auch trefflich zu nutzen. |
Erschienen auf Schachmatt.de am 24.01.2006. Ich glaube, das muss man nicht mehr kommentieren.
Im Übrigen nochmals kurz die "Wunderwaffe" oder "Engineerkennungssoftware" : Nichts weiter als ein Programm, das feststellen kann, wie oft ein User während des Spielens auf dem Server "switcht", sprich, zu einem anderen Fenster wechselt. Daneben wird noch die Übereinstimmung der Züge mit denen von Fritz und Co verglichen. Auch das will ich lieber unkommentiert lassen.
Vor einiger Zeit hatte ich Chessbase einen Verbesserungsvorschlag geschickt, den ich nun öffentlich hier vorstellen will:
| Zitat | Die mögliche Funktion „Sekundant“ im Datenbankprogramm Chessbase.
Von Martin Rieger
Die folgenden Ausführungen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit sondern entspringen einer spontanen Idee zu einer möglicherweise entscheidenden Verbesserung des Schachdatenprogramms Chessbase.
Vorgeschichte und Einleitung:
Die Funktion „Dossier“ bei Chessbase 9.0 kann aus Datenbanken bestimmte Informationen über einen Spieler herausfiltern (Repertoire, Erfolge, Gegner, Statistiken, usw.). Diese Funktion dient in erster Linie zur Vorbereitung auf den Gegner.
Problem:
Als Anwender kann ich zwar sehen, welche Eröffnungen mein Gegner regelmäßig spielt und welche Punkteausbeute er mit den einzelnen Eröffnungen hat, aber für die breite Masse der Anwender dürften solche Funktionen wie Erfolge, Fotos, Mattstellungen eher nebensächlich sein. Der ganz normale Vereinsspieler bereitet sich auf seine Gegner mit Chessbase folgendermaßen vor: „Name des Gegners, Partien der letzten Zeit von ihm filtern mit der entsprechenden Farbe, schauen was er so spielt und wo er vielleicht öfters Schwächen zeigt. Für erfahrene und starke Spieler alles kein Problem aber der normale Vereinsspieler kann oft nicht die richtigen Schlüsse daraus ziehen/weiß trotzdem nicht was er spielen soll/hat keine Lust Statistiken zu studieren/ist überfordert.
Lösungsvorschlag:
Die Funktion „Dossier“ könnte man beibehalten als groben Überblick wenn es schnell gehen soll, für eine genauere und fundierte Analyse des Gegners (und natürlich auch über sich selbst!) schlage ich die spektakuläre Funktion „Sekundant“ vor. „Sekundant“ analysiert wie ein menschlicher Sekundant meinen möglichen Gegner (natürlich ist auch eine Selbstanalyse möglich!) auf Schwächen und Stärken in der Eröffnung, im Mittelspiel und im Endspiel. Der Anwender kann entweder eine Komplettanalyse anfordern (bei ca.50 Partien bräuchte das Programm wahrscheinlich pro Partie 10 Minuten, ergibt eine Analysezeit von ca. 10 Stunden), dies wäre sehr Zeitintensiv, könnte aber über Nacht geschehen und wäre sehr genau und aussagekräftig. Eine solche fertige Komplettanalyse würde ich mir ungefähr so vorstellen:
Sekundant liefert Komplettanalyse über Spieler XY mit Schwarz:
Der Spieler XY spielt mit Schwarz bevorzugt Französisch und selten Caro-Kann. Mit Französisch erzielte er 35 % gegen einen Gegnerdurchschnitt von 1840 DWZ/ELO. Mit Caro-Kann erzielte er 38% gegen einen Gegnerdurchschnitt von 1822 DWZ/ELO. Anhand der ausgewerteten Partien schlägt der Sekundant folgende Erfolg versprechende Variante (diese Option kann man auch auf mehrere Varianten ausdehnen, Vorraussetzung dafür ist eine gut kommentierte Partiensammlung) gegen Spieler XY vor:
Spielempfehlung 1 [C06] 2006 - Französisch [Sekundant] 1.e4 e6 2.d4 d5 3.Sd2 Sf6 4.e5 Sfd7 5.Ld3 c5 6.c3 Sc6 7.Se2 cxd4 8.cxd4 f6 9.exf6 Sxf6 10.Sf3 Ld6 11.0-0 Dc7 12.Lg5 0-0 13.Tc1 Ld7 14.Sg3 Db6 15.Lxf6 Ihr Gegner spielte hier einmal 15...Txf6? und gewann die Partie später. [15...gxf6 16.Dd2 Tf7 17.Sh5 Dd8 18.Dh6 Le7 [Frolov,Artur - Borovikov, Mykolaiv 1993 Ü 57/(273)] 19.h3²] 16.a3? Meier - Spieler XY, Dorfmeisterschaft 2006, 0-1, 55 Züge [16.Lxh7+!! Statt 16.a3? wäre jedoch 16.Lxh7 besser gewesen mit großem weißem Vorteil. 16...Kxh7 17.Sg5+ Kg8 18.Dh5 A) 18...Le8 19.Dh7+ Kf8 20.Sf5!! Txf5 (20...exf5 21.Dh8+ Ke7 22.Dxg7+ … Tfe1+-) 21.Sxe6+ Ke7 22.Dxf5+- Meier - Spieler XY; B) 18...Sd8 19.Dh7+ Kf8 20.Sh5+-; C) 18...Se7 19.Dh7+ Kf8 20.Dh8+! Sg8 21.Sh7+ Kf7 22.Sxf6 gxf6 (22...Kxf6 23.Sh5+ Kg5 24.Dxg7+ Kxh5 25.Tc3+-) 23.Dh7+ Kf8 24.Sh5+- Korneev; D) 18...Dxd4 19.Dh7+ Kf8 20.Dh8+ Ke7 21.Dxa8± Ledger,A - Hawes,J, Saint Helier 2002] Dazu liefert der Sekundant ausgewählte Großmeisterpartien zu dieser Variante: (Partien) Allgemeine Stärken und Schwächen: Spieler XY folgt lange der Theorie. Spieler XY ist taktisch sehr anfällig. Spieler XY findet gute positionelle Züge. Spieler XY spielt Endspiele sehr ungenau. Abschließende Empfehlung des Sekundanten: Neben der/den oben genannte/n Variante/n empfiehlt der Sekundant eine scharfe taktische Spielweise. Bei ruhigem positionellem Spiel sollte man, wenn möglich, schnell ein etwas besseres Endspiel anstreben. Neben dieser Komplettanalyse müsste der Anwender noch die Möglichkeit besitzen, wahlweise nur eine Eröffnungsanalyse anfertigen zu lassen oder auch nur eine Einschätzung der einzelnen Bereiche (Mittelspiel, Endspiel). Je nachdem, wie viel Zeit der Anwender dem Programm zur Verfügung stellt. Besonders interessant wäre auch die Möglichkeit, sein eigenes Spiel vom Sekundanten bewerten zu lassen! Ich glaube, besonders diese Funktion würde so manchen Schachfreund begeistern, besonders wenn der Sekundant auch dazu Empfehlungen für das eigene Spiel geben würde, z.B. in der Art: Mit Weiß punkten Sie schlecht gegen Pirc, der Sekundant schlägt folgende bessere Variante für Sie vor: (Variante aus der Datenbank der kommentierten Partien). Mit Schwarz spielen Sie recht erfolgreich Ihre Eröffnungen. Taktisch sind sie sehr gut, positionell eher unterdurchschnittlich, Endspiele spielen sie ungenau. Der Sekundant empfiehlt folgende positionelle Trainingsaufgaben und Endspiele zur Übung (die vorgefertigten Aufgaben werden aus einer speziellen Datenbank geliefert). Im Prinzip besitzt Chessbase/Fritz die meisten dieser Funktionen bereits, „Sekundant“ würde diese eigentlich nur bündeln und zusammenfassen.
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Als Antwort erhielt ich, daß es geprüft werde. Nun habe ich gesehen, daß Chessbase 10 bald erscheinen wird, umso gespannter bin ich, ob der Vorschlag zumindest teilweise angenommen wurde oder nicht. Vieleicht auch erst in Version 11 oder gar nicht mehr. Auf alle Fälle wollte ich meinen Vorschlag öffentlich machen, damit es hinterher nicht heißt, ich wollte mich wichtig machen. Chessbase hat sich übrigens nicht mehr gemeldet bei mir...
-------------- Martin Rieger Teammitglied der Bears
"Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.” - Albert Einstein
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